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Energiespartipps im Homeoffice

Verhaltensänderungen und technische Kniffe können einiges ausmachen, wenn man die komplette Arbeitswoche im privaten Büro verbringt – das mit einem Anteil von 14 % am gesamten Stromverbrauch auf Platz 1 der „Verbrauchsparade“ der Privathaushalte rangiert. Die folgenden Tipps helfen die Auswirkungen des Homeoffice auf den Stromverbrauch zu minimieren.

Ein Notebook ist wesentlich energieeffizienter als ein PC mit vergleichbarer Ausstattung samt Monitor.

Notebooks überzeugen nicht nur durch ihre mobile Unab­hängigkeit, ihr Innenleben ist besonders energieeffizient: Im Vergleich zu effizienten PCs mit Flachbildschirm reduzieren sie den Stromverbrauch auf einen Bruchteil.

Trennen Sie Geräte wie Computer, Bildschirm und Drucker zum Feierabend komplett vom Stromnetz – beispielsweise durch eine abschaltbare Steckdosenleiste oder durch das Ziehen der Netzstecker.

Denn viele elektrische Geräte benötigen selbst dann noch Strom, wenn sie vermeintlich ausgeschaltet sind. Tipp: Ermitteln Sie mit einem Strommessgerät, wie hoch die Leerlaufverluste sind.

Die Werte für Helligkeit von Bildschirmen sind oft zu hoch voreingestellt. Eine Anpassung an die individuellen Bedürfnisse und die entsprechende Raumsituation hilft unnötige Stromkosten zu vermeiden.

In den meisten Haushalten steht der Router rund um die Uhr unter Strom und gehört deshalb zu den teuren „Dauerläufern“.

Läuft bei Ihnen das WLAN rund um die Uhr? Mithilfe der Zeitschaltfunktion in den Router-Einstellungen oder einer einfachen Zeitschaltuhr können Sie das WLAN-Funkmodul sehr komfortabel so einstellen, dass es nur dann in Betrieb ist, wenn Sie es benötigen.

Suchmaschinen effizient nutzen, indem Suchanfragen möglichst präzise formuliert werden. Denn neben wertvollen Informationen bietet das Internet auch viel Datenmüll aus aller Welt. 

Speichern Sie doch einfach häufig besuchte Seiten als Favorit. 

Je größer der Bildschirm ist, desto höher ist der Stromverbrauch.

Nutzen Sie besonders da die Energiesparfunktion und schalten Sie den Bildschirm bei Arbeitspausen aus.

Besonders im Homeoffice täglich mehrfach lüften, um Feuchtigkeit und ausgeatmetes Kohlendioxid aus der Wohnung heraus zu bekommen. Die Stoßlüftung funktioniert einfach, in dem Sie ein Fenster im Raum öffnen. Zu den "Öffnungszeiten" sehen Sie bitte in unser Faltblatt "Ist die Luft schon raus?".

Grafiken: BImA

 

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Faltblatt "Großes Kino zum kleinen Preis"