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Warmwasser

Stromverbrauch bei der Warmwassererzeugung senken

Verbrauchsparade Haushalte mit elektrischer Warmwasserbereitung. Berechnungsgrundlade 200.518 Datensätze von Ein- bis Fünf-Personen Haushalten. Datenquelle: EnergieAgentur.NRW. Grafik: BImA

Durchflussbegrenzer und Zeitschaltuhren richtig einsetzen

Warmes Wasser mit Strom zu erzeugen, verbraucht eine Menge teurer Energie. Das wissen alle, die elektrische Warmwasserspeicher beziehungsweise Durchlauferhitzer im Einsatz haben. Der Stromanteil zur Erhitzung des Warmwassers ist deutlich höher, als in allen anderen stromverbrauchenden Bereichen eines Privathaushalts.

Der bewusste Umgang mit Warmwasser hilft, die sehr edle Energieform Strom einzusparen. Edel ist Strom, weil er für alles benutzt werden kann: von der Bereitstellung warmen Wassers, zur Beleuchtung, bis zum Antrieb einer Pumpe oder eines Motors. Wobei Strom immer noch zu großen Teilen durch fossile Brennstoffe erzeugt wird, die hohe (Umwelt-)Kosten verursachen. Einige kleine Helfer – wie Zeitschaltuhren oder Durchflussbegrenzer – unterstützen Sie wiederum beim bewussten Umgang.

Zunächst wichtig: Die Wasserarmatur – oder „der Wasserhahn“.

Hier soll es um Energieeinsparmöglichkeiten bei der dezentralen Warmwassererzeugung gehen.

Dabei wird das Trinkwasser am Ort der Entnahme erwärmt – also zum Beispiel im Bad oder in der Küche.
Zur Erwärmung dienen überwiegend die bereits erwähnten

  • elektrisch betriebenen Durchlauferhitzer (können auch gasbetrieben sein) oder
  • elektrischen Warmwasserspeicher (sogenannte Boiler oder Unter-/Übertischgeräte)

Wird ein Durchlauferhitzer verwendet, so ist in der Regel eine Hochdruckarmatur vorhanden. Wird ein Warmwasserspeicher (beispielsweise mit fünf oder zehn Litern Inhalt) eingesetzt, so ist in der Regel eine Niederdruckarmatur angeschlossen. Das ist wichtig für die Wahl zwischen Durchflussbegrenzern und Zeitschaltuhren.

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