missionE_bunt.png
Bundesimmobilien bima logo

Energiespartipps zum Thema Kühlen

Damit im Sommer die eigenen vier Wände nicht zur Sauna werden, sollten Rollläden, Rollos und Jalousien runtergezogen werden, um die Sonneneinstrahlung zu reduzieren und die Wärme draußen zu halten.

Um die Wärme nicht beim Lüften in die Wohnung zu lassen, sollte nur spät abends, nachts oder in den frühen Morgenstunden gelüftet werden.

Der Aufstellort von Kühl- und Gefrier-geräten sollte möglichst kühl sein, da der Stromverbrauch mit der Umgebungs-temperatur steigt.

Die Innentemperatur eines Kühlschrankes sollte bei +7 °C, die Innentemperatur einer Gefriertruhe bei -18 °C liegen. Zur besseren Kontrolle der Kühlstufe empfiehlt sich ein Kühlschrankthermometer. 

Um Kühlgeräte nicht unnötig aufzuwärmen, sollten die Abluftgitter an der Rückseite freigehalten werden. Auch sollte darauf geachtet werden, dass Gefrier- und Kühlgeräte nicht unnötig lange geöffnet bleiben.

Warme bzw. heiße Speisen und Getränke abkühlen lassen, bevor sie in den Kühlschrank gestellt werden.

Eine Eisschicht von nur 5 mm erhöht den Stromverbrauch bereits um bis zu 30%. Regelmäßiges Abtauen ist hier gefragt.

Schalten Sie bei Hitze einfach mal ab - und zwar alle Geräte, die unnötig Strom und damit Wärme produzieren wie Plasmafernseher, Deckenfluter und Computer.

Abbildungsquelle: BImA, Sylvia Reuther, Bonn

 

zurück zur Übersicht

Faltblatt "Im Sommer richtig kühlen"