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Kampagnenarbeit

Die Kampagne „mission E“ hinterfragt unbewusste Gewohnheiten der Beschäftigten bei der Energienutzung, denn die Macht der Gewohnheit ist erfahrungsgemäß der häufigste Grund für unnötige Energieverschwendung. Die Zielgruppe wird dabei nicht nur als Beschäftigte, sondern gezielt als Privatperson angesprochen, so dass bestenfalls auch eine Senkung des privaten Energieverbrauchs erreicht wird. Die "mission E" wirkt daher doppelt.

Hauptanliegen der „mission E“ ist der persönliche Kontakt zu den Beschäftigten vor Ort. Hierfür bedient sich die Kampagne unterschiedlicher Instrumente, welche von einem sogenannten Aktionstag bis zu einer ganzen Aktionswoche in der jeweiligen Liegenschaft reichen. Zu den Angeboten gehören unter anderem ein Informations- und Beratungsstand mit fachkundigem Personal sowie die Durchführung von Seminaren zum Thema Energiesparen in Kooperation mit dem Verbraucherzentrale Bundesverband e.V..

Ergänzend wurde ein aktuelles und vielseitiges Informationsangebot aufgestellt. Hierzu gehören mehrere Print-Publikationen, von der Vorstellung der Kampagne über Plakate und Aufkleber bis hin zu themenspezifischen Faltblättern (Publikationen). Zusätzlich werden alle Interessierten über diese Kampagnenwebseite ganzjährig sowohl über die Aktivitäten der „mission E“ als auch über aktuelle Entwicklungen und Neuigkeiten im Energiebereich informiert.

Mit diesem bunten Kampagnenportfolio will die „mission E“ zu einer Sensibilisierung der Beschäftigten in den zivilen Dienstliegenschaften des Bundes in Bezug auf Klimaschutz und Ressourcenschonung beitragen.

Informationstand im Bundesamt fur Seeschifffahrt und Hydrographie in Hamburg

Aktionswoche im Max Rubner- Institut in Karlsruhe